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Sonntag 2011-09-18

Tagebuch Eintrag der G9.1:

Heute ging es endlich los!
Um 17:30 Uhr trafen wir uns in der Busschleife der KTS. Wir waren alle mächtig aufgeregt und konnten es kaum abwarten.
Als es hieß “Auf Wiedersehen”, flossen viele Tränen, aber die Freude war größer als die Trauer.

Am Anfang der Fahrt waren wir noch alle aufgeregt und bei Kräften. Mit der Zeit wurden wir träge und müde. Immer wenn wir an einer Raststätte ankamen, tankten wir mehr Energie. Zwischen 0:00- 2:00 Uhr fingen viele an zu schlafen. Mehr Infos erfahrt ihr Montag!

Priscilla O. und Sabrina R.

Montag, 2011-09-19

Tagebuch Eintrag der G9.1:

Nach ca. 22 Stunden Fahrt sind wir gegen halb 5 nachmittags endlich am Collège André Albert angekommen. Alle französischen Austauschschüler haben uns bereits erwartet. Auch wir waren sehr aufgeregt. Da gingen die Türen auf und alle, bis auf die Realschüler, stürmten aus dem Bus. Jeder begrüßte seine neue Familie und suchte seinen Koffer. Nachdem wir uns von unseren Freunden verabschiedet hatten, sind wir mit unseren Familien ins neue Zuhause gefahren.
Da angekommen war alles sehr ungewöhnlich. Unsere Familien haben uns im Haus herumgeführt. Es ist sehr viel anders als in Deutschland. Zum Beispiel sind die Toiletten ohne Waschbecken in einem extra Raum. Im Badezimmer steht häufig keine Dusche, sondern eine Badewanne, in der die Franzosen im Sitzen duschen. Obwohl wir sehr müde waren, gab es erst sehr spät Essen. Auch das Essen war sehr ungewöhnlich. Es gab drei Gänge (mindestens): Vorspeise, Hauptgang und Nachspeise. Nach einer gefühlten Stunde, die Franzosen essen sehr langsam und gemütlich, waren wir fertig mit dem Essen. Und konnten nach dem Duschen endlich ins Bett. Aber auch das Bett ist anders als in Deutschland. Auf dem Bett liegen ein Laken und eine Wolldecke, die an drei Seiten unter die Matratze gesteckt werden. Dadurch entsteht eine Art Schlafsack, in den man hinein schlüpfen kann.

Jenny H. und Ronja S. :-)

Dienstag 2011-09-20

Tagebuch Eintrag der G9.1:

Der heutige Tag begann um 06:45 Uhr. Nach dem Aufstehen machten wir uns für die Schule bereit, mit leckerem Frühstück, das aus dem süßen Brot “Brioche” mit Nutella oder Marmelade bestand.

Dann ging’s zum ersten Mal los zur Schule.
In unserem Raum hieß uns der Schulleiter der Schule und die stellvertretende Schulleiterin mit Madame Lelièvre willkommen und wir erzählten uns gespannt von unserer ersten Nacht in unserer französischen Gastfamilie.
Um 10:00 Uhr begann die erste Pause, - alle Blicke fielen auf uns. Nach der Pause gingen wir zurück in unseren Raum. Dort bekamen wir den Plan für die nächsten 2 Wochen. Madame Lelièvre berichtete uns von den Regeln, die an der Schule herrschen.

Nach dem Unterricht gab es zum ersten Mal Essen in der Cantine. Es gab Reis mit Muscheln, Fleisch, Gemüse, Tintenfischringen und scharfer Soße. Dazu wie immer Wasser und Baguette.

Nach dem Essen sind wir ohne die Franzosen an den Strand zum Segeln gefahren. Jeweils zu zweit bekamen wir einen Katamaran und wurden aufs Wasser zum Segeln gezogen. Herr Scheiffarth und Frau Johannsen bekamen ein Motorboot und machten uns mit voller Freude nass:-).

Als wir alle halbwegs trocken waren, sind wir wieder zurück zur Schule gefahren. Von da aus sind wir mit unseren Franzosen nach Hause gefahren. Zu Hause gab es lecker Essen, eine warme Dusche und danach gings ab ins Bett.

Wir freuten uns sehr auf die nächsten Tage

Liiiiiiiiiiebe Grüße Pauline L. und Kristina G.

Mittwoch, 2011-09-21

Tagebuch Eintrag der G9.1:

In der 3.+4. Stunde haben wir mit den französischen Schülern an unseren verschiedenen Projekten, mit denen wir schon angefangen hatten, als die Franzosen in Deutschland waren, weitergearbeitet. Davor hatten wir unsere “eigene Unterrichtsstunde” in dem für uns zugewiesenen Raum. Außerdem hatten wir heute schon um 12 Uhr Schulschluss und haben deswegen zu Hause gegessen. Der Onkel meiner Austauschpartnerin war zum Essen zu Besuch, aber ihr Vater hat noch gearbeitet.

Um 14 Uhr sind wir mit Amy S. und ihrer Austauschpartnerin Christine nach Royan gefahren. Dort trafen wir dann auch noch Lisa, Sophie und deren Korrespondentinnen. Außerdem kamen noch 2 Freundinnen von Valentine (meiner Französin) dazu. Während wir vor dem Kino warteten, sahen wir plötzlich eine Französin, die uns nach einem €uro für Essen gefragt hat...

Wir fuhren in einem Riesenrad, das direkt am Meer stand, besuchten den Yachthafen und den Strand und sahen außerdem ein Karussell von 1880, das zweistöckig und sogar noch befahrbar war. Als wir uns ein Eis kaufen wollten, haben wir sofort den Eisladen gewechselt, da uns 2€ für eine Kugel zu teuer waren. Allerdings kosteten die 2 Kugeln (Erdbeer+Schokolade), die ich mir im nächsten Laden gekauft hatte, 3,40€ und das war somit noch teurer.

Abends besuchten wir ihre Tante und ihren Onkel und ich dachte, dass wir da auch etwas essen würden, aber das taten wir erst, als wir um 22 Uhr wieder zu Hause waren...

Jana F. + Jana W.

Donnerstag, 2011-09-22

Tagebuch Eintrag der G9.1:

Heute sollten wir auf die Île Madame fahren. Mein Korrespondent und ich sind um 6.30 Uhr aufgestanden, haben uns angezogen, gewaschen, Zähne geputzt und danach Frühstück gegessen. Der Bus kam um 7.15 Uhr an der ungefähr 300m entfernten Bushaltestelle an. Nach 20 Minuten Fahrt erreichten wir die Schule und fuhren in einem anderen Bus mit den Deutschen und Franzosen los zu der Île Madame. Die Fahrt dorthin war langweilig, doch sie war relativ kurz.

Wir (Franzosen und Deutsche) stoppten an der Küste, da wir die Insel nur zu Fuß erlangen konnten. Vor dem Marsch zur kleinen Atlantikinsel bekamen wir Picknick, welches uns die Schule zur Verfügung gestellt hatte. Der Weg zu unserem Tagesziel war ein 5m breiter, steiniger Sandweg, den wir in einer viertel Stunde überquert hatten. Unsere Austauschpartner machten eine Rallye und wir eine Führung durch die Austernzucht.

Der Austernzüchter erklärte uns, wie er hier auf der Insel arbeitet. Die Austern züchtet er, indem er Metallgestelle, die aussehen wie Tische, ins Meer stellt und darauf Sammelgestelle befestigt. Diese Gestelle können verschiedene Formen haben, damit sich die Austern gut absetzen können. Nach einiger Zeit sammelt er die Sammelgestelle ein und teilt die jungen Austern auf feine Plastiksäcke auf, die er wieder ins Wasser legt, um die Austern reifen zulassen. Nach mehreren Monaten sind die Austern so groß geworden, dass der Züchter die Austern aus einem Plastiksack auf 4 gröbere Säcke aufteilen muss. Nach mehreren Monaten kann er sie dann aus dem Wasser holen und verkaufen.
Außerdem hat er auch noch Teiche mit Meerwasser zur Produktion von Meeressalz. Die Teiche, in denen sich das Wasser befindet, sind ungefähr 5-10cm tief. Durch die Sonneneinstrahlung setzt sich ein Teil des Salzes am Boden ab und auf der Oberfläche sammelt sich der wertvollste Bestandteil, Fleur de Sel. Mit speziellen Schaufeln schöpft er die Fleur de Sel ab und kehrt das Salz am Boden zusammen. Mit einer nach innen gebogenen Schaufel zieht er dann das Salz aus dem Teich.

Nach der Führung hatten wir ein bisschen Freizeit. Danach begann die Rallye, die zuvor die Franzosen gemacht hatten. Bei der Rallye sind wir einmal komplett um die Insel gewandert. Nach der Rallye, so um 16.15 Uhr, trafen wir uns dann am Festland und fuhren mit dem Bus nach Hause. Zuhause guckte ich Fernsehen und mein Austauschschüler las. Nach dem Abendessen ging ich zu Bett.

Lennart P.

Freitag 2011-09-23

Tagebuch Eintrag der G9.1:

Am Freitag haben wir das erste Mal am Unterricht am Collège André Albert teilgenommen. Wir waren im Englischunterricht einer 8. Klasse. Für unsere Verhältnisse sprechen die Franzosen schlecht Englisch, weil sie das “h” nicht aussprechen können. In der Kantine gab es Gulasch, das aber nicht so ganz unserem Geschmack entsprach. Um 13.30 Uhr, nach der Mittagspause, machten wir eine Rallye durch Saujon. Dabei haben wir sehr geschwitzt, weil es 28 Grad waren.

Am Abend machten wir Barbecue bei Tim &Lennart. Jenny, Wiebke, Dennis und ihre Austauschschüler waren auch da. Um 23.00 Uhr sind wir wieder nach Hause gefahren.

Sonnige Grüße von Anna P. & Kira T.

Samstag 2011-09-24

Tagebuch Eintrag der G9.1:

Samstag hab ich bis 10 Uhr geschlafen. Danach war ich mit Loic und Clement auf dem Markt in Saujon (bis 12 Uhr). Als wir wieder zu Hause waren, gab es Baguette mit Salami und Schinken. Nach dem Essen kam Lennart mit Tim. Wir spielten X-Box und saßen am Computer. Am Nachmittag machten wir eine Fahrradtour. Als wir wieder zu Hause waren, gab es Pizza. Dann spielten wir noch Fußball und Rugby. Um 23 Uhr wurden Lennart und Tim wieder abgeholt.

Dennis T.

Sonntag 2011-09-25

Tagebuch Eintrag der G9.1:

Vormittag: Ich bin um halb zehn aufgestanden. Dann hatte ich eine Dreiviertelstunde Zeit, um mich fertigzumachen. Um halb elf sind wir Richtung Markt gefahren. Es war Stau. Um 11.00 Uhr wollten wir Freunde treffen, die aber dann nach einer halben Stunde erst ankamen. Der Markt war riesig und in einer großen Halle. Um die Halle waren auch ein paar Stände. Wir waren geschockt, weil drinnen (die Halle=les halles) in der Halle lebende Hummer, Garnelen, Muscheln usw. verkauft wurden... Nach 2 Stunden sind wir nach Hause gefahren und es gab Ente mit Pommes :) Dann sind wir zu mehreren Stränden gefahren .

Nachmittag : Wir sind nach dem Essen in den Zoo gefahren. Im Zoo haben wir Freunde getroffen mit ihren Korrespondenten und deren Familien. Wir sind durch den Zoo gegangen und haben sehr viele Bilder gemacht. Es waren 3000 Tiere im Zoo und viele von ihnen hatten Tierbabys. Mir haben die Tiere sehr gut gefallen. Nur die Aufteilung der Gehege war nicht so gut.... Einige Tiere hatten ein kleines Gehege, wo sie kleine Runden drehen konnten, und andere hatten ein sehr großes Gehege mit Wasserfall und einer eigenen Halle. Die Gehege waren wirklich sehr klein. Es hat dennoch viel Spaß gemacht. :-) Später sind wir noch zu einem Strand gefahren und haben dort etwas gegessen.

Sabrina P. und Maxi A.:)

Montag 2011-09-26

Tagebuch Eintrag der G9.1:

Um 7:00 klingelte wie gewöhnlich der Wecker. Zum Frühstück gab es Cornflakes. Diesen Morgen fuhr Pierres Vater uns zur Schule. In den ersten beiden Stunden haben wir zusammen mit unseren Franzosen an dem Projekt gearbeitet. Da Pierre aber die deutsche Übersetzung des Textes vergessen hatte, mussten wir den ganzen Text erneut übersetzen. Nach einer 20 minütigen Pause waren nur wir Deutsche im Gruppenraum und haben an unseren Tagebüchern gearbeitet. Zum Mittagessen um 12:00 Uhr gab es Pommes mit Fleischspießen. Nach der Mittagspause haben wir in 2er-Gruppen am französischen Unterricht teilgenommen. Dennis, Sabrina, Anna und ich haben bei Sport mitgemacht und Volleyball gespielt.

Nach der Schule sind Pierre, seine Mutter und ich noch einkaufen gefahren. Zu Hause angekommen gab es Pizza zum Abendessen. Nachdem ich mit Pierre noch seine Deutsch- Hausaufgaben gemacht habe, sind wir dann auch schlafen gegangen.

Bjarne B.

Dienstag 2011-09-27

Tagebuch Eintrag der G9.1:

Heute war “Saintes” angesagt. Um 8:30 Uhr ging es los. Die Fahrt dauerte sehr lange. Als wir ankamen, ging es dann auch sofort los. Nach ca. einem Kilometer Gehen, fiel den Lehrern ein, dass sie das Picknick im Bus vergessen hatten. Also mussten wir den ganzen Weg wieder zurückgehen.
Nach dem Austeilen des Picknicks begaben wir uns zur Kirche St. Eutrope, worüber Lennart und ich ein Referat halten sollten. Danach gingen wir in die “Krypta” (Unterkirche). Als wir alles zu gesehen hatten, liefen wir direkt weiter zu einer Theaterbesichtigung. Dann schauten wir uns das Amphitheater an, worüber Dennis und Bjarne etwas erzählten.
Danach konnten wir uns das Theatergelände alleine anschauen. Später durften wir dann durch die Stadt laufen. Nachdem wir uns die Stadt etwas angesehen hatten, begann die Rückfahrt. Als wir wieder an der Schule ankamen, waren Maame, Sabrina, Svenja, Melina und Ich noch bis 20.00 Uhr mit unseren Franzosen an der Schule. Nachdem wir zu Hause angekommen waren und gegessen hatten, gingen wir um ca. 23.00 Uhr ins Bett.

Jonas O.

Mittwoch 2011-09-28

Tagebuch Eintrag der G9.1:

Die 1. und 2. Stunde haben wir, wie fast immer, mit den anderen Deutschen verbracht und in der “Salle Polyvalente” (unser Raum während unserer Anwesenheit) an unseren Tagebüchern gearbeitet. Die 3. und 4. Stunde waren wir im Deutsch- und Englischunterricht der Franzosen. Der Unterricht hatte Ähnlichkeit mit dem in Deutschland.

Nach der Schule, getrennte Aktivitäten:

Sophie:
Meine Korrespondentin, ihre Mutter und ich fuhren zu einem Zoo. Dort blieben wir ca. 4 Stunden. Es gab dort selbst für einen Zoo relativ exotische Tiere. Die Gehege waren weniger artgerecht als in Deutschland, aber nicht großartig. Danach fuhren wir noch einkaufen.

Amy:
Ich fuhr mit meiner Korrespondentin zu einer anderen Gastgeberin. Dort gingen wir an den Pool: sonnen und schwimmen bei 33 Grad! Dann trafen wir uns bei Sophie und haben einen drauf gemacht. (Hoffentlich merkt keiner, dass diverse Flaschen fehlen!)

Sophies Familie hatte ein kleines Treffen mit Bekannten usw. organisiert. Es gab Miesmuscheln. Wir aßen beide, wenn auch widerwillig, jeweils eine Muschel, um nicht unhöflich gegenüber unseren Gastgebern zu sein. War ein GROßER Spaß, da Sophie Vegetarierin ist und Amy Muscheln seit der Île Madame nicht ausstehen kann. Wir wurden sozusagen höflich dazu geprügelt. Aber: Geteiltes Leid ist halbes Leid!

Sophie:
Leider scheint es in Frankreich nicht sehr viele Vegetarier zu geben, da meine Gastfamilie partout nicht verstehen wollte, dass ich weder Fleisch, Fisch oder Meeresfrüchte esse! Es wäre aber unhöflich gewesen, mich auf meine Meinung zu versteifen.

Egal - no risk, no fun!
Jetzt mal ehrlich: Der Geschmack war sehr.....ähm...speziell. Nicht so unsere Sache. Aber man sollte es einmal im Leben ausprobieren!

Danach haben einige von uns noch einen Fanrave (Tanz wie z.B. beim Eurovisionsongkontest 2010 (zum Lied :Glow)) gemacht, zu einem etwas nervigen französischen Lied, war irgendwie lustig. Das war unser Tag :)

Von Sophie H. & Amy S.

Donnerstag 2011-09-29

Tagebuch Eintrag der G9.1:

Heute ist schon der 11. Tag und am Samstag in zwei Tagen fahren wir schon wieder nach Hause. Heute in der Schule waren wir zuerst im “Salle Polyvalente” (unserem Raum den wir in der Schule bekommen haben). Wir haben zuerst an unseren Tagebüchern weitergearbeitet und an unserer Langzeitaufgabe “Des voisins mysterieux”. Als in der 3.+4. Stunde die Franzosen dazu kamen, haben wir unsere Projekte fertiggestellt. Danach war Mittagspause. Wir haben das letzte mal in der Kantine gegessen. Es gab Fisch mit cous-cous.

Abends waren wir mit den Deutschen, Franzosen und den Eltern und Lehrern im Salicorne, ein Theatersaal in der Nähe der Schule den man mieten konnte.

Jede Familie sollte etwas zu Essen mitnehmen. Daraus wurde dann ein Buffet. Wir haben gegessen und das Essen war sehr gut. Währenddessen hat eine kleine Band gespielt. Und auf einer großen Leimwand haben Frau Johannsen und Herr Scheiffarth alle ihre Bilder laufen lassen, die sie in der Zeit, von unserem Aufenthalt geschossen hatten,laufen lassen. Später haben die französischen Correspondenten ein kleines Theaterstück aufgeführt auf Französisch. Ein Schüler, Timm, hat ein Lied über Tiere gesungen. Die Anderen sind mit einem Pappteller, mit dem jeweiligen Tier drauf, vor dem Gesicht, was gerade in dem Stück drin vorkam reingelaufen. Es war ein schöner Abend ...

Von Svenja P. und Nele H.

Freitag 2011-09-30

Tagebuch Eintrag der G9.1:

Ausflug nach “La Rochelle”

Heute haben wir mit der anderen Klasse(R9.3) aus Marennes einen Tagesausflug zu der Hafenstadt “La Rochelle” gemacht. Mit dem Bus sind wir zuerst auf die “île d'Oleron” gefahren und von da aus weiter mit dem Boot. Auf der Bootsfahrt sind wir am “Fort Boyard” vorbeigefahren; das ist eine alte Festung vor der Küste.

Den Großteil der Zeit haben wir in “La Rochelle” mit einer Rallye durch die Stadt verbracht. Natürlich gab es zwischendurch auch Pausen und am Ende hatten wir noch etwas Freizeit. Uns hat die Stadt “La Rochelle” gut gefallen, weil sie eine schöne Altstadt hat und es dort trotzdem gute Geschäfte gibt.

Von Helena S. und Lisa T.

Samstag 2011-10-01

Tagebuch Eintrag der G9.1:

Tag des Abschieds

Sachen gepackt, letzter Blick durchs Haus und los gings zum College André Albert. Wo wir uns um halb neun getroffen haben, um die Heimreise anzutreten. Nach einer halben Stunde Verspätung des Busses hieß es nun Abschied nehmen. Der Abschied fiel uns allen sehr schwer, da wir viele neue Freundschaften geschlossen haben und uns in unseren Familien sehr wohl fühlten. Wir haben unsere Familien und Freunde immer wieder umarmt und haben tausende Tränen vergossen. Als wir uns im Bus auf unsere Plätze setzen wollten, gab es bei einigen ein Problem, denn ihre Plätze waren von Koffern besetzt. Als endlich alle einen Platz hatten, fuhr der Bus mit Gehupe los. Alle winkten und waren traurig.

Im Bus wurde es ruhig und nach ein paar Stunden kamen wir Paris näher und alle freuten sich. Wir fuhren die (Avenue des) Champs-Élysées runter und in der Nähe vom Triumphbogen sind wir ausgestiegen. Dann gingen wir durch den Park 'Jardin des Tuileries' zum Louvre. Von dort sind wir mit der Metro zum Eiffelturm gefahren. Für viele war es das erste Mal, Metro zu fahren. Als wir ankamen, war es schon dunkel und der Eiffelturm war beleuchtet und blinkte. Schnell machten wir Fotos und kauften noch schnell Souvenirs. Auf dem Weg zum Bus standen wir sogar fast unter dem Eiffelturm und an dem Busparkplatz haben wir den Tunnel gesehen, wo Lady Diana verunglückt ist.

Dann gab es noch einen kleinen Snack und weiter gings Richtung Flensburg....

Liebe Grüße Klara G. und Wiebke J.

Sonntag 2011-10-02

Tagebuch Eintrag der G9.1:

Heute war der Tag der Ankunft in Flensburg.

Es gibt heute nicht so viel zu schreiben, was soll man auch groartig ber die Ankunft schreiben. :-)

In der Nacht haben so gut wie alle geschlafen, da wir mde vom vorigem Tag waren. Bevor wir ankamen, bedankten sich die Busfahrer bei uns und wir bedankten uns bei den Busfahrern, fr eine tolle Busfahrt. Als wir um ca. 12.30 Uhr an der KTS ankamen, hupte der Busfahrer noch einmal, wie bei der Ankunft in Frankreich. Wir haben uns alle gefreut unsere Familien wieder zu sehen, aber wir waren auch traurig aus Frankreich weg zu sein. Wir strmten aus dem Bus und fielen unseren Eltern in die Arme. Zu Hause wollte ich nur noch duschen, essen und ab ins Bett. :-D

Wir alle hatten in Frankreich eine tolle und unvergessliche Zeit und haben viele neue Freunde gefunden, auf die wir uns freuen, wenn wir sie besuchen kommen.

Melina P.