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Alle Schülerinnen und Schüler wollen in Gemeinschaft miteinander für das Leben lernen. Unsere Schule wird als ein Stück "Zuhause" und "Heimat" angenommen.
Wir holen die Welt in unsere Schule und entdecken sie aus der Schule heraus.
Unsere Schule möchte eine ganzheitliche Erziehung bieten. Sie geht auf die vielfältigen Bedürfnisse und Begabungen der Schülerinnen und Schüler ein.
Gradlinigkeit und Konsequenz, Rücksichtnahme und Höflichkeit sind gelebte Werte.
Jeder ist sich bewusst, dass eigenes Verhalten immer auch Andere betrifft.
Neue Technologien sollen uns helfen, aber nicht beherrschen.
Unsere Schule trägt den Namen Kurt Tucholskys. Auf Anregung der Schülerschaft erhielt die Kooperative Gesamtschule Flensburg-Adelby 1993 diesen Namen, mit dem man Begriffe wie Menschlichkeit, Völkerverständigung, Gleichberechtigung und freie Entfaltung der Persönlichkeit verbindet. Von diesen Zielen lassen wir uns leiten.
Die Kurt-Tucholsky-Schule ist eine achtzügige kooperative Gesamtschule (Schulart Hauptschule: 2 Züge; Schulart Realschule: 3 Züge; Schulart Gymnasium: 3 Züge) in der Trägerschaft des Kreises Schleswig-Flensburg, an der der Hauptschulabschluss, der Realschulabschluss und das Abitur erreicht werden können.
Sie versteht sich als eine Schule mit einem Kollegium, einer Schülerschaft und einer Elternschaft.
Für die Aufnahme in den 5. Jahrgang ist ein Schuleinzugsbereich festgelegt, zu dem die Grundschulstandorte Glücksburg, Munkbrarup, Langballig, Husby und Adelby gehören. Die Kinder aus diesen Bereichen sind alle aufzunehmen; bei verbleibenden freien Kapazitäten sind die anderen Anmeldungen nach dem Entfernungsprinzip zu berücksichtigen.
Die Kurt-Tucholsky-Schule ist eine Halbtagsschule mit 5-Tage-Woche. Montags kann der Unterricht für die Schülerinnen und Schüler des 9. und 10. Jahrgangs allerdings 8 Unterrichtsstunden umfassen und endet um 14.50 Uhr. In manchen Lerngruppen der gymnasialen Oberstufe wird auch an anderen Wochentagen Unterricht bis zur achten Stunde erteilt.
Die Kurt-Tucholsky-Schule als Europaschule sucht die länderübergreifende Zusammenarbeit. In diesem Rahmen pflegt sie vielfältige internationale Kontakte. Zur Zeit finden Schüleraustauschmaßnahmen mit Schulen in Frankreich, England, Polen, Dänemark und Schweden statt. Parallel zu dem Frankreichaustausch findet eine Fahrt der ‚Lateiner' ‚auf den Spuren der Römer' statt.
In einem Comeniusprojekt arbeiten wir mit Schulen in Polen und Frankreich sowie mit einer Schule in Litauen zusammen.
Wir führen in der Orientierungsstufe zur Festigung der Klassengemeinschaft die erste Klassenfahrt in Schullandheime / Jugendherbergen durch. In allen Jahrgängen können erlebnispädagogische Fahrten angeboten werden. Zusätzlich organisieren Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe ein viertägiges Zeltlager für Schülerinnen und Schüler der Orientierungsstufe. Die Abschlussklassen der Schularten Hauptschule und Realschule führen eine Klassenfahrt - zumeist in das benachbarte Ausland - durch. In der gymnasialen Oberstufe wird eine Studienfahrt durchgeführt.
Der Unterricht findet überwiegend schulartgebunden statt, nur im Wahlpflichtfach I wird der Unterricht in den Fächern Technik und Wirtschaftslehre in schulartübergreifender Form erteilt. Bei guten Leistungen in den Fächern Englisch und Mathematik können Schülerinnen und Schüler nach Empfehlung der Klassenkonferenz am Unterricht der höheren Schulart teilnehmen. Genereller Schulartwechsel - einschließlich des Wechsels von R 10 nach G 11 - ist bei entsprechenden Leistungen am Ende einer jeden Klassenstufe möglich.
Nach Maßgabe der Lehrerversorgung wird Stütz- und Förderunterricht schwerpunktmäßig in der Orientierungsstufe erteilt; dabei wird der Förderung von Legasthenikerinnen und Legasthenikern Priorität eingeräumt.
In den Arbeitsgemeinschaften sowie bei allen außerunterrichtlichen Veranstaltungen wirken die Schülerinnen und Schüler aller drei Schularten zusammen.
Neben den erforderlichen Klassenräumen verfügt die Kurt-Tucholsky-Schule über folgende gut ausgestattete Räume, die von allen drei Schularten genutzt werden:
· elf Fachräume für den naturwissenschaftlichen Unterricht, deren Um- und Neugestaltung im Jahre 2000 abgeschlossen wurde
· drei große Zonen für die Sammlungen der Fächer Biologie, Chemie und Physik
· drei Musikräume für den Musikunterricht, die durch kleine Einzel- bzw. Gruppenübungsräume ergänzt werden
· vier Fachräume für den Technikunterricht mit unterschiedlichen Einrichtungsschwerpunkten: ein Holz-bearbeitungsraum, ein Metallbearbeitungsraum, eine Werkstatt und ein Computerlabor
· vier Räume für den Kunstunterricht
· zwei Großsporthallen, ein Handballfeld und ein Fußballfeld einschließlich der erforderlichen Leichtathletikanlage für den Sportunterricht
· ein Kassettensprachlabor für den Fremdsprachenunterricht
· zwei Multimedia- und Computerräume mit Internetzugang
· einen Raum für den Förderunterricht im Bereich Legasthenie
· einen Veranstaltungsraum mit Bühne für Konzerte, Theateraufführungen usw. mit 300 Sitzplätzen
· eine Schülerarbeitsbücherei mit 8 Computereinzelarbeits-plätzen mit Internetzugang
· ein Schulcafé
Die Schule verfügt über eine gute, zeitgemäße Ausstattung an Medien, Lern- und Lehrmitteln.
Die Kurt-Tucholsky-Schule ist an ein Bustransportsystem aus dem Kreisgebiet angebunden, dessen Fahrplan auf die Unterrichtszeiten abgestimmt ist. Bushaltestellen befinden sich auf dem Schulgelände.
Das Fächerangebot ist in der gültigen Stundentafel festgelegt. Als Besonderheiten in den Klassenstufen 5 - 10 sind zu erwähnen:
· Weltkunde: ein Hauptfach, das sich aus den Inhalten der Fächer Erdkunde, Geschichte, Sozialkunde und Rechtskunde zusammensetzt
· Wahlpflichtfach I: ein 4-stündiges Hauptfach in den Klassenstufen 7 - 10; in der Schulart Hauptschule wird zwischen den Fächern Technik und Wirtschaftslehre gewählt, in der Schulart Realschule zwischen den Fächern Französisch, Technik und Wirtschaftslehre und in der Schulart Gymnasium zwischen den Fächern Französisch und Latein.
· Wahlpflichtfach II in den Klassenstufen 9 und 10: ein 2-stündiges Fach; in der Schulart Hauptschule wird zwischen den Fächern Haushaltslehre und Informatik gewählt, in der Schulart Realschule zwischen den Fächern Haushaltslehre, Informatik, Technik, Französisch und Dänisch; in der Schulart Gymnasium wird anstelle eines Wahlpflichtfaches die dritte Naturwissenschaft erteilt.
· wahlfreie dritte Fremdsprache: ab Klasse 9 der Schulart Gymnasium wird Unterricht in einer dritten Fremdsprache angeboten; zur Wahl stehen die drei Sprachen Französisch, Latein und Dänisch; alle drei Fächer können in der Oberstufe als Grund- oder Leistungskurse fortgeführt werden.
Der Oberstufenunterricht an der Kurt-Tucholsky-Schule unterliegt den gleichen Bedingungen wie der an den Gymnasien des Landes. Der Unterricht in der gymnasialen Oberstufe unserer Schule ist gekennzeichnet durch ein breit gefächertes Wahlangebot für die Leistungskurse.
Zur Vorbereitung auf die Berufswahl werden verschiedene Maßnahmen durchgeführt:
· Je ein 14-tägiges Praktikum in H 8 und in H 9; zwei 14-tägige Praktika in R 9; je ein 14-tägiges Praktikum in G 10 und im 12. Jahrgang
· in den Klassenstufen H 8, H 9 und R 9 Unterricht in dem neuen Fach Berufskunde (eine Jahreswochenstunde)
· in allen betroffenen Jahrgängen zusätzlich Tages-veranstaltungen mit verschiedenen Einrichtungen (z.B. BIZ, Handwerkskammer, AOK usw.)
Die Kurt-Tucholsky-Schule pflegt einen engen Kontakt zur Universität Flensburg und bietet Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, ihre Pflichtpraktika hier zu absolvieren. Außerdem ist sie Ausbildungsschule für die Laufbahnen des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen, an Realschulen und an Gymnasien.
Einen wesentlichen Baustein unserer pädagogischen Arbeit in der Schule bilden Konferenzen. Sie sind notwendig für die Koordination der pädagogischen und organisatorischen Abläufe in unserer Schule.
Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus bildet einen weiteren wichtigen Baustein. Die Kommunikation wird gepflegt durch regelmäßige Treffen zwischen interessierten Eltern und der Schulleitung in Form eines Elterngesprächskreises sowie durch regelmäßige Sitzungen des Schulelternbeiratsvorstandes mit dem Schulleiter und seinem Vertreter.
Schon 1975 haben die Eltern einen Verein der Freunde und Förderer gegründet, dessen Ziel es ist, die pädagogische Arbeit der Schule durch finanzielle Förderung zu unterstützen.
Das Schulleben eines Jahres an der Kurt-Tucholsky-Schule wird in einem "Jahrbuch" dokumentiert. Das Jahrbuch erscheint jeweils zur Schulentlassung vor den Sommerferien.
Die Schülervertretung wirkt durch vielfältige Aktionen und Projekte in Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Eltern an der Gestaltung des Schullebens mit.
Die Kurt-Tucholsky-Schule besitzt eine eigene Homepage, die von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern betreut wird.
Die Kurt-Tucholsky-Schule versteht sich als eine Schule mit einem Kollegium, einer Schülerschaft und einer Elternschaft.
Umgang miteinander und Wertschätzung
Die Schulgemeinschaft basiert auf dem guten Umgang miteinander und auf gegenseitiger Wertschätzung
Unser gemeinsames Ziel ist ein harmonisch-ästhetisches Erscheinungsbild im äußeren wie im inneren Bereich. Um dieses zu erreichen und zu bewahren
sind vielfältige gestalterische Aktivitäten entwickelt und
Einrichtungen geschaffen worden
Klassenumweltdienst
Koordinationsstelle für die Gestaltung des äußeren Erscheinungsbildes der Schule
Koordinationsstelle für die Ausgestaltung der Schulausstellungsflächen
Für Ausstellungen bietet unsere Schule vielfältige Möglichkeiten, die zur Präsentation von Arbeitsergebnissen genutzt werden.
Alle sind aufgerufen, sich aktiv an der steten Verbesserung des äußeren Erscheinungsbildes zu beteiligen bzw. damit im Zusammenhang stehende gestalterische Aktivitäten nach besten Kräften zu unterstützen. Letztere steigern die Identifikation der Schülerinnen und Schüler mit ihrer Schule und wirken einer Zerstörung von Inventar und Materialien entgegen. Die Neugestaltung des Hauptgebäudes im Außen- und Innenbereich sowie der Neubau des NW-Traktes haben das Gesamtbild stark verbessert.
Wir sehen unsere Schule als Lernort und auch als ‚Lebensort'. Schülerinnen und Schüler, Eltern, Politik und Öffentlichkeit erwarten eine Öffnung der Schule für neue Themen. Die neuen Lehrpläne verlangen eine Orientierung auf "Kernprobleme" und "Schlüsselqualifikationen". Vor allem der alltägliche Problemdruck macht das Aufgreifen von Themen des sozialen Lernens erforderlich. Viele Lehrerinnen und Lehrer haben auch bisher schon mit Themen des sozialen Lernens gearbeitet und gute Erfolge damit erzielt. Die Zeit dafür wird vom Fachunterricht zur Verfügung gestellt. Die Einführung von Klassenstunden macht es möglich, soziales Lernen in der Schule zu verankern, gibt dem Thema einen Platz und eine Wertigkeit an der Schule.
Ziele:
Einbindung der Lebenswelten: Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern - jugendliche Lebenswelten - finden stärker Eingang in die Schule. So können die Lehrerinnen und Lehrer die Schülerinnen und Schüler umfassender kennen lernen.
Gutes Klassen- bzw. Schulklima: Eine Auseinandersetzung mit Themen des sozialen Lernens hat Auswirkungen auf das Klassen- und Schulklima. Verbesserte soziale Beziehungen sind wichtige Voraussetzung für gutes Lernklima und Verringerung von Disziplinschwierigkeiten und Verhaltens-problemen
Prävention: Die Vermittlung von Lebenskompetenzen stärkt Schülerinnen und Schüler und versetzt sie in die Lage, jugendtypischen Gefährdungen besser zu widerstehen und ist daher ein wichtiger schulischer Beitrag zur Primärprävention.
Handlungskompetenz: Die Vermittlung von Handlungs-kompetenz ist ein Ziel des sozialen Lernens. Stärkung der Persönlichkeit und Verbesserung der kommunikativen und sozialen Kompetenz stehen im Mittelpunkt der Übungen in den Klassenstunden.
Arbeitstechniken: Arbeitstechniken (wie z.B. Gruppenarbeit, Referate) und Lernstrategien werden auch hier vermittelt und eingeübt.
Soziales Lernen findet in jeder Unterrichtsstunde statt. In den Klassenstunden für die Jahrgänge 5 bis 7 soll ihm ein herausgehobener Raum zugewiesen werden, in den Jahrgängen 8 bis 10 sollen neue Formen erprobt werden.
Mit dem Konzept der Insel sollen die sozialen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die auf diesem Gebiet große Defizite aufweisen. Die Insel soll ein Ort für Kinder sein,
wohin sie sich aus nicht bewältigtem Alltag zurückziehen können;
wo sie zusätzliche Zuwendung und Aufmerksamkeit erfahren können;
wo persönliche Gespräche stattfinden.
Mit der Ausbildung von Schülerinnen und Schülern zu Konfliktlotsen wird ein weiterer Beitrag zur Gewaltprävention geleistet. Die Vermittlung von Konfliktlösungsstrategien stärkt die Fähigkeit von Kindern und Jugendlichen sich in Konfliktsituationen konstruktiv zu verhalten. Sie lernen dadurch, Konflikte unter einander eigenständig ohne Sieger und Verlierer zu lösen.
Für Schülerinnen und Schüler sowie für Eltern stehen in begrenztem zeitlichen Umfang eine Beratungslehrerin und ein Beratungs-lehrer für Gespräche zur Verfügung.
Die Beschäftigung mit Themen des sozialen Lernens erfordert fortlaufende Kompetenzerweiterung aller Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule durch geeignete Fortbildungsmaßnahmen.
Die Kurt-Tucholsky-Schule will sich für eine Stärkung der persönlichen Lernfreude und der allgemeinen Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler einsetzen.
Dies geschieht durch:
Integration von modernen Arbeitstechniken und neuen Medien
Einbeziehung außerschulischer Lernorte
Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen Institutionen im Umfeld der Schule.
Die Schülerinnen und Schüler sollen gemäß ihrer unterschiedlichen Begabungen gefördert und gefordert werden und für ihre Leistungen Anerkennung erfahren.
Die Kurt-Tucholsky-Schule bietet strukturelle Leistungsanreize für Schülerinnen und Schüler der Schularten Hauptschule und Realschule durch die Möglichkeit der partiellen Teilnahme am Unterricht der nächsthöheren Schulart oder der generellen Schrägversetzung.
Die Schule möchte durch ein vielfältiges Angebot von Arbeits-gemeinschaften den Schülerinnen und Schülern Lernen in schulart- und jahrgangsübergreifenden Gruppen erfahrbar machen und damit ihren Bedürfnissen und Begabungen entgegenkommen.
Folgende Ziele werden angestrebt:
Lerninhalte werden realitätsnah ausgewählt (EDV, Versicherungsfragen usw.).
Projekt- und Fachtage sollen ergebnis- und erkenntnis-orientiertes Arbeiten mit "Forschungscharakter" in einem ausgewählten Fach oder fächerübergreifend ermöglichen.
In Gruppen werden von Schülerinnen und Schülern Themen ausgewählt und als Jahrgangsarbeit erstellt. Das Ergebnis wird einer Schul- und/oder Teilöffentlichkeit (Jahrgänge oder ähnliches) präsentiert und von einer Jury bewertet.
Selbstbestimmtes Lernen von Schülerinnen und Schülern wird im Unterricht durch entsprechende Fragestellungen angeregt und durch Schaffung von Schülerbibliothek und Schülerarbeitsplätzen sowie durch den Zugang zum Internet unterstützt.
Das interkulturelle Lernen an der Kurt-Tucholsky-Schule als Europaschule geht von den Lebenssituationen der Schülerinnen und Schüler aus, von der Unterschiedlichkeit und Vielfalt ihrer menschlichen Einstellungen und Handlungsmotive.
In der Begegnung von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Nationalität sind Verständigung und Verständnis von der Bereitschaft abhängig, eigene Werte und Erfahrungen vor dem Hintergrund anderer Lebensvorstellungen zu reflektieren.
Sprachen erlernen und interkulturelles Lernen im Unterricht stehen in engem Zusammenhang mit internationalen Begegnungen. Seit Jahren pflegt unsere Schule deshalb internationale Beziehungen mit Schulen in Dänemark, England, Finnland, Frankreich, Litauen, Polen und Schweden. In Ergänzung zu den gegenwärtigen Kontakten stehen internationale Workshops im Rahmen des EU-Programms Comenius und Austauschprogramme für Lehrkräfte.
Alle Schülerinnen und Schüler sollen in ihrer Schullaufbahn Kontakte zu Partnerschulen/-klassen im Ausland aufnehmen.
In den höheren Jahrgängen erhalten neben historischen Bezügen und Aspekten die Zukunftsfragen Europas in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft zunehmende Bedeutung.
An unserer Schule werden bestehende Lehrplaninhalte überprüft, neu geordnet und unter interkulturellen Fragestellungen aufbereitet.
Eine besondere Stellung soll im Rahmen des Kennenlernens der Arbeitswelt den Betriebspraktika im Ausland zukommen.
Alle Maßnahmen werden nach Jahrgängen mit den Schülerinnen und Schülern, den Eltern und dem Kollegium diskutiert und abgestimmt.












